Tagebuch zur Pilgerwanderung von Lungern nach Fribourg 29.08. - 04.09.2016
1. Tagesetappe 29.08.2016 (Enthauptung Johannes‘ des Täufers) Lungern nach Brienz
Pünktlich um 5.45 Uhr haben wir uns auf dem Münsterplatz getroffen. Nach der Morgeneinstimmung vor der Markusstatue sind wir dann mit dem Bus abgefahren. Unser Busfahrer Jürgen meinte es gut mit uns und wollte die Staus um Zürich mit einer "Abkürzung" umfahren. Leider hat er sich dann so verfahren, dass wir nach ca. 30 Minuten wieder am gleichen Ort auf die Autobahn mussten. Er hat sich dafür mehrfach entschuldigt. Wir kamen dann trotzdem entspannt mit einer Stunde Verspätung in Lungern an. Axel Morat knipste noch ein Gruppenfoto und dann ging´s los. Ziemlich flott noch mit vollem Elan pilgerten wir bergauf zur Burgkapelle am Chäpelli, um dort mit Pater Bernhard einen Gottesdienst zu feiern. Am Ziel angekommen fragte mich Axel verwundert " wo ist denn Pirmin?". Ein Schreck ging durch die Gruppe! Tatsächlich, Pirmin hatten wir wohl unterwegs verloren. Burkhard spurtete kurzerhand wieder den Berg hinunter um nach Ihm zu suchen. Wir warteten indes auf Pater Bernhard und August, die zwei wollten eigentlich mit dem Wohnmobil hochfahren, aber August musste feststellen, dass dies nicht möglich war und sie mussten zu Fuß gehen. Trotz Schreck und Suchaktion kamen dann wenigstens Bernhard und August total verschwitzt bei uns an. Wir feierten dann mit etwas mulmigen Gefühlen unseren Gottesdienst, welchen Carolin mit "die wichtigen Dinge des Lebens" mitgestaltete.
Bei leichtem Nieselregen ging’s dann weiter Richtung Brünigpass. Auf diesem machten wir eine kleine Mittagpause. Wir gingen aber schnell wieder weiter, weil uns ein eisig kalter Wind um die Ohren pfiff. Immer noch ohne Pirmin, wanderten wir weiter nach Brienzweiler, wo wir zum Kaffee von Pater Bernhard, August und "Pirmin" empfangen wurden. Die Freude in der Gruppe war riesig, dass wir unser verlorenes Schaf wieder gefunden hatten, auch mir fiel ein Stein vom Herzen.
In Brienz wurden wir sehr freundlich in der Jugendherberge aufgenommen. Spontan entschieden sich einige der Gruppe zu einem Erfrischungsbad im Brienzer See. Das Wasser war eisig aber selbst Pater Bernhard nutzte die Gelegenheit für eine Abkühlung.
Nach eine guten Abendessen und viel lustigen Gesprächen endete der erste Tag um ca. 22.15 Uhr….
Bei leichtem Nieselregen ging’s dann weiter Richtung Brünigpass. Auf diesem machten wir eine kleine Mittagpause. Wir gingen aber schnell wieder weiter, weil uns ein eisig kalter Wind um die Ohren pfiff. Immer noch ohne Pirmin, wanderten wir weiter nach Brienzweiler, wo wir zum Kaffee von Pater Bernhard, August und "Pirmin" empfangen wurden. Die Freude in der Gruppe war riesig, dass wir unser verlorenes Schaf wieder gefunden hatten, auch mir fiel ein Stein vom Herzen.
In Brienz wurden wir sehr freundlich in der Jugendherberge aufgenommen. Spontan entschieden sich einige der Gruppe zu einem Erfrischungsbad im Brienzer See. Das Wasser war eisig aber selbst Pater Bernhard nutzte die Gelegenheit für eine Abkühlung.
Nach eine guten Abendessen und viel lustigen Gesprächen endete der erste Tag um ca. 22.15 Uhr….
2. Tagesetappe Dienstag 30.08.2016 von Brienz nach Interlaken
Schon um 8:45 Uhr verließen wir nach einem reichhaltigen Frühstück die Jugendherberge Brienz und machten uns auf zur Pfarrkirche, welche wir bei herrlichem Sonnenschein auf einer Anhöhe auffanden. Pater Bernhard hielt mit uns eine Morgenandacht bei der diesmal, "Gott sein Dank" alle 20 Pilger mitfeiern durften. Geistig gestärkt, machten wir uns nun auf den Weg nach Riggisberg. Heiteres Wetter begleitete uns auf unserm Weg, welcher uns ein nicht enden wollendes Bergauf und Bergab bescherte. Den Angelus beteten wir spontan vor einer modernen Kirche am Brienzer See, wo wir dann auch direkt am See vesperten. Unterwegs konnten wir uns nirgends mit Getränken und Lebensmittel eindecken, da wir keinen Laden finden konnten. Wie durch ein Wunder wurden aber alle satt, weil jeder seinen Rucksack auspackte und alles Essbare auf den Tisch legte. "Ein wunderbares Buffet" eröffnete sich uns und alle wurden reichlich satt. In Riggisberg feierten wir Gottesdienst auf dem Vorplatz einer Kirche, die in eine Ruine eingebaut war. Ein rumänisches Paar, welches in finanziellen Nöten war, bekam noch eine Kollekte von uns, um mit der Bahn weiter nach Hause fahren zu können. Unser Gottesdienst stand im Zeichen von Augustinus von Hippo, dem Hochzeitstag von Nadin und Alexander Weltin und Bernhard Graf + der am 30.08. Geburtstag hatte. Statt der Predigt hörten wir einen Vortag von Verena über das Leben des hl. Augustinus. Voller Energie machten wir uns dann zum Endspurt auf nach Interlaken. Unsere Herberge Alpenlodge war mitten in der Altstadt mit einer super Dachterrasse mit Blick über Interlaken und dem Alpenpanorama im Hintergrund. Eine Gruppe von Koreanern teilte mit uns die Herberge. Was uns faszinierte, dass die Koreaner für uns gefühlte 20 kg Schweinebauch in der kleinen Küche anbruzzelten und sich auch nur von diesem ernährten. Nach einem stimmungsvollen Abend, mit sogar einem Sologesang einer Koreanerin, gingen wir dann ca. 23.15 Uhr zu Bett.
Erkenntnis des Tages: Es gibt Momente im Leben, die man nie vergessen wird.
Erkenntnis des Tages: Es gibt Momente im Leben, die man nie vergessen wird.
3. Tagesetappe 31.08.2016 Interlaken über die Beatushöhlen nach Faulensee.
Nach einem etwas chaotischen Frühstück starteten wir etwas verspätet zur ersten Station, dem ehem. Augustinerinnen Kloster Interlaken. Samy berichtete uns ausführlich und gekonnt die Geschichte diese alten Gemäuers. Dann machten wir uns auf zum Naturschutzgebiet "Weissenau" und den Beatushöhlen. Durch die Weissenau führte ein kleiner Pfad direkt durch das Naturschutzgebiet. Wir konnten die Natur pur hautnah erleben und spüren. Bei den Beatushöhlen hielten wir Rast und Samy führte und durch das Leben des Hl. Beat und dessen Wirken und Tun. Auf einem schönen Panoramaweg bei strahlendem Sonnenschein erreichten wir so gegen 15.30 Uhr Merligen, von wo wir nach Kaffee und Kuchen mit dem Raddampfer nach Faulensee übersetzten. Diese kurze Fahrt auf dem historischen Raddampfer versetzte uns zurück in die 1920ger Jahre, einfach toll. Schon am Hafen von Faulensee begrüßte uns die ev. Pfarrkirche, die wir zu einer kurzen Andacht besuchten. Nun sollte es nicht mehr weit zu unserer Unterkunft sein. Das Pfadiheim winkte schon von der Anhöhe. Wir wurden von Ines, die wegen der mächtigen Blasen an Ihren Füßen heute Mittag auf das Wohnmobil umstieg, Thomas, August und Pater Bernhard begrüßt. Die 3 streckten uns gekühlte Getränke entgegen und hatten schon das Abendessen und einen Gottesdienst vorbereitet. Mit Akkordeon und Alphorn feierten wir in wunderbarer Abendstimmung Eucharistie. Servela, geschmälzter Blumenkohl, Thymiankartoffeln und Zwiebelsoße rundeten den Abend kulinarisch ab. Carmen hatte von der Katholischen Kirchengemeinde Reichenau noch alte Gesangsbücher mitgebracht, aus denen wir mind. 2 Stunden lang herzhaft mit Akkordeonunterstützung gesungen haben. Um ca. 23.30 Uhr gingen wir dann alle sehr müde zu Bett.
Erkenntnis des Tages: Es ist erstaunlich, wie schnell ein Mensch sich von schweren Strapazen erholt.
Erkenntnis des Tages: Es ist erstaunlich, wie schnell ein Mensch sich von schweren Strapazen erholt.
4. Tagesetappe 01.09.2016 Faulensee nach Wattenwil
Schon früh am Morgen um 6.30 Uhr klingelte der Wecker. Wir packten und reinigten das Haus und pilgerten zum Zmörgle ins Hotel Bellerive, das Thomas schon vorreservierte. Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Zmorgeesse wanderten wir am Tunersee entlang nach Spiez. Dort angekommen wurden wir schon von Pater Bernhard, Ines und August erwartet. Beim Gottesdienst in der Schlosskirche Spiez gab uns Nadin einen tollen Impuls zu den "Steinen des Lebens". "Bau mit den Steinen, die Dir zur Verfügung stehen". Spirituell gestärkt ging’s weiter, ein langer Weg sollte uns bevor stehen, der Längste unserer Pilgerei. Nach Station in Einigen, beim kleinen Kirchlein wanderten wir über Wald und Wiesen am Tunersee und über einen wunderschönen Grat. Schon auf dem Weg nach Amsoldingen kam es uns vor, als ob die Zeitangaben auf den Richtungsweisern nicht abzunehmen schienen und nochmal Bergauf und nochmal Bergab. Schon völlig erschöpft, kamen wir in Amsoldingen an, wo die 3 im Wohnmobil schon lange auf uns warteten. Sie reichten uns wieder gekühlte Getränke, Äpfel und Schokoriegel zum Vesper dazu. Zur Pfeilerbasilika Amsoldingen und zum Pilgerkreuz hinter der Kirche, erzählte uns Benedikt: "Jeder Pilger, der hier vorbei kommt, kann seine Mühen und Laster als Schriftstück oder Stein hier ablegen". Diese Sorgen der Menschen werden dann am Karfreitag beim Gottesdienst mit eingebunden. Der Ort, auf welchem die Basilika errichtet wurde, ist schon seit je her ein ganz besonderer Ort. Von Ihm geht eine besondere Kraft aus, die die Menschen erlöst und befreit. Nach dieser längeren Pause ging es dann weiter. Es war bereits halb fünf und wir hatten noch 9 km vor uns. Wir liefen und liefen, machten Pause und liefen wieder. Witzig war, dass uns immer wieder 2 Pilger aus der Schweiz begegneten, einmal überholten wir sie, paar Hundert Meter weiter überholten sie uns wieder. Der Weg nahm kein Ende! Endlich am Zielort Wattenwil angekommen, kam die große Überraschung. Axel eröffnete uns: "Jetzt müssen wir noch ca. 250 Höhenmeter steil nach oben". Es blieb uns nichts anderes übrig. Vor dem Hang begegnete uns noch ein Schweizer, den wir nach dem genauen Weg fragten. Es sagte, es ist egal ob ihr diesen oder sellen Weg nehmt, "do goht´s fürchtig uffi und do goht´s grülig uffi"! Auch diese Hürde haben wir hinter uns gebracht und kamen dann doch fröhlich und erleichtert am Hofmatten an. Wir wurden wieder super empfangen. Kein Stroh, sondern ein komfortables Matratzenlager erwartete uns. Thomas zauberte Salat mit Geschnetzeltem und Reis aus der Küche. Ein kleines Alphornständchen von Benedikt und mir rundeten den Abend ab und wir gingen dann, wirklich erschöpft, um 22.45 Uhr ins Bett.
Erkenntnis des Tages: Intoleranz schwächt Dich in Deinem Tun, Toleranz lässt Deine Talente wirken.
Erkenntnis des Tages: Intoleranz schwächt Dich in Deinem Tun, Toleranz lässt Deine Talente wirken.
5. Tagesetappe 02.09.2016 Wattenwil nach Schwarzenburg
Alles aus eigener Herstellung war die Devise beim Zmörgle, Käse, Butter, Milch, Marmelade und eigenes Brot, alles selber gemacht, Lecker. Um 8.30 Uhr ging’s los. Was wir gestern Abend noch hoch hechten mussten, war uns heute zum Vorteil, denn wir hatten die Wanderhöhe für den heutigen Tag bereits erreicht. Unsere erste Station war Riggisberg. Nach kurzer Rast bei der Kirche pilgerten wir weiter zur Klosterruine in Rüeggisberg, wo wir in der Ruine unseren Gottesdienst feierten. Es gab 2 bemerkenswerte Impulse: Samy betete für uns das Gebet von Br. Klaus "Mein Herr und mein Gott…." und die von der Gruppe selbst spontan vorgetragenen Fürbitten. Ebenso spontan war das Mittagessen im benachbarten Bären. Ich hatte vor der Messe angefragt, ob wir in etwa einer Stunde zum Essen kommen könnten. Ich sagte, wir brauchen nicht viel a la Karte und ich zeigte auf einen Gulasch der auf dem Tisch stand. Als wir in den Bären kamen, hatten sie uns spontan ein kleines Menü mit Suppe oder Salat, Gulasch mit Spiralen zubereitet. Es war lecker zu einem absolut fairen Preis. Und weiter ging´s, auf und ab bis zu einer völlig in der Pampas gelegenen Pilgeroase. Dort konnten wir uns mit Getränken stärken. Es war heute irgendwie leichter zu laufen, denn wir erreichten unsere Unterkunft in Schwarzenburg bereits kurz vor 18.00 Uhr. Zuvor deckten Burkhard und ich uns noch mit einigen Biersorten ein. Wir liefen nämlich zufällig an einem Bierladen vorbei in welchem über 190 verschiedene Biere angeboten wurden. In der Truppenunterkunft in Pöschen hat uns Thomas wieder ein leckeres Abendmahl serviert. Wurstsalat und die Reste der Vortage füllten unsere leeren Mägen. Nach angeregten Gesprächen und viel Gesungenem gingen wir um ca. 23.30 Uhr in unsere Stockbetten.
6. Tagesetappe 03.09.2016 (Gregor der Große) von Schwarzenburg nach Fribourg
Herzlich wurden wir in Pöschen verabschiedet durch Herrn Messerli und marschierten pünktlich um 8:30 Uhr los. Zur Wegzehrung und als Pilgergeschenk bekamen wir von Herrn Messerli jeder ein Täfele Schweizer Heeresschokolade, eine tolle Geste. Es sollte der erste Tag sein, an dem wir uns kurz verlaufen haben, was uns aber ungefähr nur 15 Minuten kostete. Wir waren aber alle so gut drauf, dass uns das nichts ausmachte. Bemerkenswert fand ich den Übergang von evangelischem Gebiet in katholisches Gebiet. Der Weg wurde viel freundlicher, wir wurden wieder begleitet durch Marien-Bildstöckle, Jakobsmuscheln und Feldkreuze, was wir im Kanton Bern wirklich vermissten. Bei herrlich warmem Wetter wanderten durch eine beeindruckende Landschaft Richtung St Antoni. Auf diesem Weg beteten wir zusammen einen Rosenkranz. In St. Antoni machten wir Pause und besuchten die Pfarrkirche. Was mich auch sehr freute, dass Ines trotz Ihrer "Blasenplage" wieder mit lief. Sie hielt tapfer mit, man merkte Ihr nichts an. Im nächsten Ort Tafers hatten wir wieder Programm. Burkhard Spitzhüttl berichtete uns über das "Hühner und Galgenwunder" auf dem Jakobsweg. An der Jakobskapelle, in welcher wir die Hl. Messe feierten, ist dieses an der Eingangsseite außen als Freske aufgemalt. Nach dem Gottesdienst hatten wir noch Zeit für einen Kaffee im Restaurant St. Martin. Nun war es das letzte Mal, dass wir unseren schweren Rucksack auf den Rücken schnallen mussten, unser Ziel war ganz nah. Nach einer Stunde Marsch erreichten wir singend und voll Freude Fribourg. Die Stadt war leider halb gesperrt, wegen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 25. Todestag von Jean Tinguely. In der Jugendherberge eingecheckt gab es zum Abendessen Lasagne und Salat mit Nachtisch. Den Abend ließen wir dann gemütlich im Innenhof des Anwesens ausklingen. Es gab wieder viel zu diskutieren. Überrascht wurden wir noch in dieser lauen Sommernacht von einem Feuerwerk anlässlich des Jubiläumsfestes. Um 0.00 Uhr gingen wir dann in unsere 4 Bett Zimmer.
Erkenntnis des Tages: Auch wenn es schmerzt und alles dagegen spricht, dein Inneres aber ja sagt. Tu es und Du wirst glücklich sein.
Erkenntnis des Tages: Auch wenn es schmerzt und alles dagegen spricht, dein Inneres aber ja sagt. Tu es und Du wirst glücklich sein.
Sonntag 04.09.2016 Aufenthalt in Fribourg
Das Frühstück wurde für uns um 7.30 Uhr bereitgestellt. Es ging etwas, bis alle einen Kaffee hatten doch mit Geduld kam jeder zu seinem Sach. Als Ort für unsere Sonntagsmesse entschieden wir uns für den Innenhof der Jugendherberge. Als Predigt hatte jeder die Möglichkeit seine Erkenntnisse, Ereignisse und besondere Eindrücke der vergangenen Woche zu berichten. Es sprudelte aus allen nur so heraus, was für mich den Eindruck erweckte. "Ah, jeder konnte wirklich seinen Alltag hinter sich lassen und für sich Körper und Geist erneuern". So eine Pilgerwanderung ist anstrengend, erfordert Kraft, Gemeinsamkeit, soziales Miteinander. Im Gegenzug erntet jeder Erleichterung, Kraft, Gemeinsamkeit, Großzügigkeit und stärkt Geist und Seele.
Ich finde die Gruppe hat prima zusammen gepasst und alle waren "Glücklich".
Nach dem Mittagessen kehrten wir dann mit dem Bus auf die Reichenau zurück. Wir verabschiedeten uns um 18 Uhr auf dem Münsterplatz.
Ich finde die Gruppe hat prima zusammen gepasst und alle waren "Glücklich".
Nach dem Mittagessen kehrten wir dann mit dem Bus auf die Reichenau zurück. Wir verabschiedeten uns um 18 Uhr auf dem Münsterplatz.
"GOTT SEI DANK"
Für die erholsamen Tage
Pilger Matthias Graf
Für die erholsamen Tage
Pilger Matthias Graf

